Bacardi
10.9.07 11:43


Kontrollfragen/antworten 4/5

Kontrollfragen 4./5. Streich

Kontrollfragen Funktionen/Prozeduren/Units:


1. Frage:
Nennen Sie mindestens 4 Gemeinsamkeiten von Funktionen und Prozeduren!

1. Antwort:
-Werden im Deklarationsteil der Unit deklariert
-Enthalten nur formale Parameter und lokale Variablen
-Bestenen aus Kopf- Deklarations- und Anweisungsteil zwischen Begin und End;
-Werden im aufrufenden UP mit Namen und eventueller Parameterliste aufgerufen

2.Frage:
Wie viele Werte können an eine Funktion übergeben werden?

2.Antwort:
-Es können beliebig viele Werte übergeben werden (0-beliebig)

3.Frage:
Wie viele Werte kann eine Funktion zurückliefern?

3. Antwort:
-Gibt genau einen Wert zurück

4.Frage:
Wie viele Werte kann eine Prozedur zurückliefern?

4.Antwort:
-Sie kann mehrere Werte zurückliefern

5.Frage:
Beschreiben Sie den allgemeinen Aufbau einer Funktion!

5.Antwort:
-Sie wird im Funktionskopf aufgebaut
-Im darauffolgenden Anweisungsteil wird sie mit Funktionsname:=Ergebnis deklariert
-Dieser Aufruf erfolgt in Ausdrucken
-bestehend aus Kopf, Deklarations und Anweisungsteil zwischen Begin und End;

6.Frage:
Beschreiben Sie die verschiedenen Varianten zur Rückgabe der Werte bei Funktionen. Welche dieser Varianten sollte man bevorzugen? Warum?

6.Antwort:
-Zum ausgeben von Fuctionen kann man z.B mit der Name der Function oder mit Result arbeiten

7.Frage:
Beschreiben Sie den allgemeinen Aufbau einer Prozedur!

7.Antwort:
-Werden im Deklarationsteil der Unit deklariert
-Enthalten nur formale Parameter und lokale Variablen
-Bestenen aus Kopf- Deklarations- und Anweisungsteil zwischen Begin und End;
-Werden im aufrufenden UP mit Namen und eventueller Parameterliste aufgerufen

8.Frage:
Nennen Sie drei Vorteile der Arbeit mit Units!

8.Antwort:
-mit UP sehen die Units übersichtlicher aus
-man kann einzelne UP in verschiedenen Units unbegrenzt einsetzen
-verschiedene Units ermöglichen einen geordneten AUfbau und es treten keine Verwirrungen auf

9.Frage:
Aus welchen drei Teilen besteht eine Unit mindestens?

9.Antwort:
-Bestenen aus Kopf-
-Interface und
-Implementationteil

10.Frage:
Welche zwei weiteren Teile kann eine Unit noch besitzen?

10.Antwort:
-Initialisierungsteil
-Finalisierungsteil

11.Frage:
Beschreiben Sie die Funktion und den Aufbau der einzelnen Teile der Unit!

11.Antwort:
-TITEL-ODER KOPFZEILE: Schlüsselwort: UNIT ;
z.B. UNIT RECHNEN; Der Name der Unit muss mit dem Dateinamen der Unit (Rechnen.pas) übereinstimmen

-INTERFACE-TEIL: Schlüsselwort INTERFACE. Der Interface-Teil enthält die Liste aller öffentlicher Bezeichner, die an andere Programme oder Programmteile exportiert werden dürfen-

-IMPLEMENTIERUNGSTEIL: Schlüsselwort IMPLEMENTATION. Hier befinden sich die eigentlichen Programmblöcke zu den unter INTERFACE aufgeführten "Öffentlichen" Funktionen und Prozeduren.

-INITIALISIERUNGS-TEIL: Schlüsselwort INITIALIZATION: Dieser Teil dient dazu, Operationen durchzuführen, die nur einmal, zum Start des Programms aufgerufen werden sollen.

-FINALISIERUNGS-TEIL: Schlüsselwort FINALIZATION. Der Finalisierungs-Teil dient dazu, Operationen durchzuführen, die nur einmal, nämlich beim Schließen des Programms, durchgeführt werden sollen.

12.Frage:
Welche Einschränkungen gelten für die Kopfzeile einer Unit?

12.Antwort:
-Der Name der Unit muss mit dem Dateinamen der Unit (Rechnen.pas) übereinstimmen.
-Es dürfen keine Soderzeichen, Leerzeichen oder Umlaute benutzt werden

13.Frage:
Wie kann man eine neue Unit erzeugen?

13.Antwort:
-Indem man im Delphi, in der oberen Taskleiste auf 1.Datei und dann 2.Neu und dann 3.Unit auswählt


14.Frage: Wie und wo kann man eine vorhandene Unit in ein neues Programm einbinden?

14.Antwort:
-Im Implemantationbereich im Teil uses und dann den namen einbringen z.B uses Karte1

15.Frage:
Nennen Sie je ein Beispiel für vorhandene Delphifunktionen, die mit keinem, mit einem bzw. mit mehreren Parametern aufgerufen werden!

15.Antwort:
-mit einen der Function Zufallszahl
-mit 2 der Function Kreisflächen
-mit mehreren der Function Maximum

16.Frage:
Was passiert, wenn man bei der von uns behandelten Prozedur TAUSCHE das Schlüsselwort VAR in der Kopfzeile weglässt?

16.Antwort:
-dann wird die Funktion fehlerhaft und es würde nichts passieren= Fehlermeldung
-Rückgabewerte werden nicht wiedergegeben

17.Frage:
Wie kann man eine Funktion in eine gleichnamige Prozedur umwandeln? Was ändert sich am Aufruf der Prozedur gegenüber dem Aufruf der Funktion?

17.Antwort:
-1.procedure max (z1,z2:real;var e:real)
-2.begin
If z1>z2
Then e:=z1
else e:=z2
end;
-3.
18.Frage:
Wie kann man den Wert von zwei Variablen tauschen?

18.Antwort:
-Begin
Hilf:=z1;
z1:=z2
z2:=Hilf
end;
14.2.07 12:08


Kontrollfragen und Antworten 3. Streich

1. Wir haben eine Möglichkeit kennen gelernt, eine Grafik auf einen Knopf vom Typ TBitBtn zu erzeugen. Nennen Sie diese Möglichkeit!

Zu 1.
Dazu wird in der Kategorie, in der oberen Taskleiste bei dem Punkt "Zusätzlich" der BitBtn angeklickt und unter der Option im Objektinspektor (Eigenschaften) bei dem Punkt "Kind" wird ausgesucht was man für einen Button haben möchte.
z.B bkabort für abbrechen.


2. In welchem Bereich werden Zufallszahlen durch die folgenden Zeilen erzeugt?
a) Zfz:= Random (20)+10; b) Zfz:= Random (10)+20;
c) Zfz:= Random (55)+44; d) Zfz:= Random (33)-62;

Zu 2.
a) von 10 bis 20 b) von 20 bis 29
c) von 44 bis 98 d) von-62 bis -30

3. Durch welchen Quelltext erzeugt man ganzzahlige Zufallszahlen in folgenden Bereichen und weist sie der Variablen Zfz zu?
a) von 20 bis 40 b) von 50 bis 100 c) von -5 bis 5
d) von -30 bis -15

Zu 3.
a) Zfz::= Random (21) + 20
b) Zfz::= Random (51) + 50
c) Zfz::= Random (11) - 5
d) Zfz::= Random (14) - 30


4. Was versteht man unter einer lokalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

Zu 4.

5. Was versteht man unter einer globalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

6. Nennen Sie mindestens 4 vordefinierte Farbkonstanten mit ihrer deutschen Bedeutung!

Zu 6.
clred= Rote Farbe
clblue=Blaue Farbe
clblack=Schwarze Farbe
clcream=Creamfarbend


7. Wie kann man die Schriftfarbe eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?

Zu 7.
Im Objektinspektor unter Eigenschaften kann man im Punkt Font alles Ändern was mit der Schrift zu tuen hat.

8. Wie kann man die Schriftgröße eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?
Z



9. Nennen Sie ein Ereignis, das jeweils beim Start des Programms auftritt. Wie kann man eine Ereignisbehandlungsroutine für dieses Ereignis erzeugen?

10. Wie kann man den Text in einem Edit-Feld zur Laufzeit löschen?

11. Wie kann man die Ausgabe auf einem Panel zur Laufzeit löschen?

12. Wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, sollen 3 Anweisungen ausgeführt werden. Wie kann man das erreichen?

13. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Edit-Feld gelenkt werden?

14. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Label gelenkt werden?

15. Wie kann man erreichen, dass in einem Programm durch Aufruf der Funktion Random wirklich zufällige Zufallszahlen erzeugt werden?

16. Beschreiben Sie einen Weg, wie man mit möglichst wenigen Versuchen eine Zufallszahl in einem bestimmten Bereich ermitteln kann. Wie viele Versuche benötigt man nach dem von Ihnen genannten Verfahren maximal, um eine Zahl im Bereich von 100, 1000, 2000 bzw. 10000 Zahlen richtig zu erraten? Begründen Sie Ihre Aussage!

17. warum ist es sinnvoll, ein Programm strukturiert aufzuschreiben?

18. Welche Regeln zur Strukturierung von Programmen kennen Sie?

19. Wie kann man Werte von einer Prozedur in eine andere Prozedur übergeben? Wo findet dies in unserem Programm Anwendung?

Für die nächsten 4 Aufgaben soll der folgende Sachverhalt gelten: In einem Programm ist eine globale Variable mit Namen ZAHL deklariert. In einer Prozedur (Button1Click) wurde auch eine Variable mit Namen ZAHL deklariert, eine zweite Prozedur (Button2Click) enthält keine Variable mit Namen ZAHL.

20. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click auf den Wert 20 gesetzt wird?

21. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click auf den Wert 50 gesetzt wird?

22. Wie ändert sich der Wert der lokalen Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?

23. Wie ändert sich der Wert der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?
15.11.06 13:03


Kontrollfragen 2:

Kontrollfragen 2. Streich

1. Nennen Sie mindestens 6 Eigenschaften, welche sowohl die Panel- als auch die Editkomponente besitzen, und beschreiben Sie deren Bedeutung!

2. Warum ist es sinnvoll, die Eigenschaft NAME bestimmter Komponenten zu ändern? Bei welchen Komponenten macht das wenig Sinn?

3. Wie kann man ein Ereignis erzeugen, das auf das Drücken eines Knopfes reagiert?

4. Geben Sie einen Variablentyp an, in dem man ganze Zahlen speichern kann! Welcher Variablentyp wird zum Speichern gebrochener Zahlen benutzt?

5. Wie kann man einer Variablen in Delphi einen Wert zuweisen?

6. Welche Funktionen zur Umwandlung von Variablentypen haben Sie bisher kennengelernt? Beschreiben Sie deren Aufgaben.

7. Wie kann man die Wurzel aus einer eingegebenen Integer-Zahl ziehen? Was muss dabei beachtet werden?

8. Eine gebrochene Zahl soll auf 3 Nachkommastellen genau auf einem Edit-Feld ausgegeben werden. Wie lautet der entsprechende Quelltext?

9. Welche Regeln gelten für die Namensgebungen bei Bezeichnern?

10. Welche der folgenden Namen sind gültige Bezeichner, welche nicht? Begründen Sie!

a)Seite1 b)Seite 2 c)Flaeche_1 d)_Flaeche2 e)Fläche2 f)kleinste_Seite_des_Dreiecks g)Groesste Dreieckseite h)Seite*Seite i)Seitenquadrat j)Seite^2 k)Seite² l)2malHoehe m)Hoehe+Hoehe n)Hoehemal2
o)Hoehe mal 2 p)DM2Euro
27.9.06 12:59


Kontrollantworten 2

Kontrollantworten 2:

Zu 1.)
-Caption:zum Text einfügen
-Color:Für Farbe z.B als Hintergrund
-Width:Stellt Größe der Delphiplattform dar
-Font:Dient zur Auswahl von Schriftarten
-left:die zum verschieben des Feldes nach links
-Height:Höhe der Komponente einstellen z.B Panel

Zu 2.)
Es ist nur Sinnvoll für Botton oder Edit-Komponenten, da man im späteren Verlauf zur Programmierung die Namen mit einfügen muss um z.B bestimmte Rechenwege durchzuführen.
Die Namen müssen mit dem in der Progranmmierung genannten Namen übereinstimmen.


Zu 3.)
Dazu muss man 2 mal auf z.B einen Button klicken und dann öffnet sich ein Fenster, womit man diesen ausgewählten Button programmieren kann.


Zu 4.)
integer für ganze Zahlen und real für gebrochene Zahlen.
z.b
var SeiteA, SeiteB: real; also entstehen gebrochene Zahlen.
var SeiteA, SeiteB: integer; also entstehen ganze Zahlen.

Zu 5.)
IntToStr


Zu 6.)


Zu 7.)


Zu 8.)
...:=StrToFloatF(...,ffFixed,10,3);


Zu 9.)


Zu 10.)
27.9.06 13:01


Frage 1

KONTROLLFRAGEN:

Welche Vor- und Nachteile hat das Programmieren in der Maschinensprache?

Antwort:

Vorteil:
-Für damalige Verhältnisse eine Erungenschaft
-Benötigt keinen Übersetzer

Nachteil: -Jedoch schwer zugänglich und undurchsichtig für den Menschen
-ist vom Prozessor abhängig
1.9.06 10:54


Frage 2

KONTROLLFRAGEN:

Welche Unterschiede bestehen zwischen Interpreter und
Compiler?

Antwort:
-beim Interpreter erfolgt die Programmübersetzung zeilenweise und beim Compiler für das ganze Programm
-dadurch wird die Geschw. beim Arbeiten mit dem Interpreter langsamer und beim Compiler schneller
-beim Interpreter kann es bei jedem Start des Programms zu Fehlern kommen und beim Compiler zu Sprachfehler kommen
1.9.06 10:54


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